Dankbarkeit ist eines der wohl effektivsten und wichtigsten „Hilfsmittel“ um die Fülle dauerhaft zu spüren. Wenn du es nicht eh schon tust, dann versuche den Tag mit Dankbarkeit zu beginnen und zu beenden. Verbinde dich jeden Morgen mit etwas, wofür du dankbar bist und lasse das Gefühl „weit“ werden. In dann starte mit diesem Gefühl deinen Tag!

Dankbarkeitstagebuch

Vielleicht beginnst du mit einem kleinen Wertschätzungstagebuch, indem du dir abens drei Dinge notierst, die du wertschätzt. Es gibt Tage, da fällt das nicht so leicht, aber irgendwas gibt es immer! Und je offener und sensibler wir für die vielen kleinen Dinge sind, desto schöner und glücklicher werden die Tage!

Glücksmomente sammeln

Eine schöne Idee für 2019: Nimm dir ein schönes Gefäß und immer, wenn du Erlebnisse hast, die dein Herz wirklich höher schlagen lassen, die dich inspirieren und glücklich machen – notiere es auf einen Zettel und stecke ihn in dein Glücksgefäß. Leider habe ich es für 2018 verpasst, dabei hätte es mir im Dezember gut getan, auf diese Momente zurückblicken zu können …

Dankbarkeitsmeditation

Finde eine angenehme Sitzposition und richte dich gut ein.
Nimm wahr, wie du heute hier bist. Versuche, alles nur wahrzunehmen, ohne es zu bewerten.
Und dann verbinde dich in aller Ruhe mit deinem Atem. Nimm dir Zeit dafür.

Lasse mit jeder Einatmung Ruhe durch Körper und Geist strömen und gibt ausatmend das ab, was diese Ruhe noch stört.
Und wenn alles ruhig geworden ist, verbinde dich mit deinem Herzen.

Lege, wenn du magst, die Hände auf deinen Herzraum und lasse es jetzt mit jedem Atemzug weiter und weicher werden.
Öffne dich für die Dankbarkeit in dir.

Erinnere dich an etwas, für das du besonders dankbar bist komme so tief in das Gefühl hinein.

Denke mit der Einatmung „Ich bin“ und mit der Ausatmung „dankbar“.

Öffne dich immer mehr für alles Schöne in deinem Leben und mach dir jetzt bewusst, wofür du alles dankbar bist …

dankbar für lieben Menschen, die um dich herum sind
dankbar für einen tollen Partner
dankbar für deine Kinder oder Haustiere
dankbar, das du eine wundervolles Zuhause und genug zu essen und zu trinken hast
dankbar für die all die schönen Erlebnisse …
dankbar für deinen Job, der dir Spaß macht
dankbar für alles, was du erreicht hast …
dankbar für alle zauberhafte Momente und Begegnungen …
dankbar für die schöne Natur …
dankbar für magische Momente
dankbar für diesen Tag, diese Stunde, diese Minuten, diesen Augenglick.

Werde dir all der kleinen und großen Wunder deines Lebens bewusst und lasse dich noch eine  Weile von den Bildern tragen und öffne dich immer mehr für das Gefühl der Dankbarkeit.

[Pause]

Spüre, wie dieses Gefühl dein Herz weitet, dich mitfühlender werden lässt und es für liebende Güte öffnet. Spüre die Demut und die Zufriedenheit.
Gib dir Zeit und verweile noch für einige Atemzüge in diesem herrlichen Gefühl der Dankbarkeit.

[Pause]

Und dann komme irgendwann in deinem Tempo zurück ins Hier und Jetzt.

 

Dankbarkeitsmeditationen gibt es auch einige auf youtube, z.B. diese schöne von Veit Lindau

 

Übung

Versuche, heute und in den nächsten Tage ganz bewusst, Dankbarkeit in deinen Alltag zu kultivieren <3!

Dankbarkeitskarte

Yoga in der elften Rauhnacht

Und einmal mit mir … Das Video habe ich für den Charity-Adventskalender aufgenommen, aber es passt auch gut zum heutigen Thema ;-).

Für alle Tage

Verbrenne heute den achten deiner 13 Wünsche, den du damit ans Universum abgibst.

Nimm dir Zeit für dein Tagebuch und notiere einfach, wie es dir heute geht, was die Übungen mit dir machen und was dir einfach sonst so kommt!

 

Deine Impulse

Wenn du für diese Rauhnacht noch weitere Inspirationen hast, kommentiere bitte diesen Beitrag.

 

Wie immer gilt: Mache das, was dir guttut! In den Rauhnächten geht es in erster Linie darum, mehr zu sich selbst zu kommen! Wichtig ist einfach, dass du dir in diesen Tagen Zeit für dich nimmst und dich nicht ständig ablenken lässt …

 

Bis bald und Namasté!

 

 

 

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