Die Achtsamkeits-Challange möchte ich mit einer meiner Lieblingsübungen beginnen: mit einem Lächeln!

Mitmachen: Wenn du Lust hast, hier bei der Challenge mitzumachen, dann trage dich ganz einfach auf www.yobil.de in den Newsletter ein. Hier auf so-ham gibt es dann künftig ein Forum zum Erfahrungsaustausch. Außerdem werde ich hier über meine eigenen Erfahrungen zu den Wochenaufgaben berichten.

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Wochenaufgabe 1: Bitte lächeln!

Versuche mal, die kommende Woche so oft wie möglich die Mundwinkel richtig hoch zu ziehen. Beginne damit, dass du dich selbst morgens mit einem freundlichen Lächeln im Spiegel begrüßt!
Freunde, Familie und Arbeitskollegen freuen sich sicher über dein Strahlen und dann versuche mal, drei dir völlig unbekannte Menschen anzulächeln und sie freundlich zu grüßen. Für Fortgeschrittene: Es gibt sicherlich auch einige Menschen, um die du am liebsten einen großen Bogen machst. Wenn du merkst, dass du richtig gut drauf bist, dann wechsle mal bewusst nicht die Straßenseite, sondern schaue der Person lächelnd in die Augen und wünsche einen guten Tag.

Versuche, ganz locker zu bleiben und so authentisch wie möglich zu wirken, auch wenn dir das am Anfang komisch vorkommt. Je „geübter“ du darin bist, desto leichter fällt es dir irgendwann und du strahlst wie von selbst!

Vielleicht ist es keine typische Achtsamkeitsübung, aber sie macht einfach gute Laune. Probiere es einfach mal aus!

Es hört sich ganz leicht an, doch wenn wir so unseren Gedanken nachjagen, dann gerät das gerne in Vergessenheit. Und fremden Mensche anzulächeln und zu grüßen, kostet auch etwas Überwindung.

Lass dich nicht irritieren, wenn nicht jeder zurück lächelt oder grüßt, werte das nicht.

 

Hier noch ein schöner Ansatz, der für alle Achtsamkeitsübungen zählt:

Nimm bewusst wahr und beobachte wertfrei. Sei offen und nimm das an, was da ist. Beurteile das Wahrgenommene nicht und beabsichtige nichts! Habe Geduld, Vertrauen und übe dich immer wieder im loslassen.

 

Tipp: Reminder

Du kannst dir als Erinnerung für die Wochenaufgabe gerne die Fotos ausdrucken und am Arbeitsplatz aufhängen oder wo auch immer dabei haben. Oder versuche dich, dir durch ein „Schmuckstück oder kleine Aufkleber eine Brücke zu bauen, die dich immer wieder an die Wochenaufgabe erinnert. Wer sein Handy (fast) immer dabei hat, kann sich auch eine Achtsamkeitsapp installieren, die einen dann ab und zu durch einen „Gong“ oder eine kurze Nachricht an die Aufgabe erinnert. Schau mal, was dir zusagt. Am Anfang ist die Motivation wahrscheinlich noch sehr hoch, doch das kann schnell nachlassen. Ein Erinnerungsritual ist hier eine wertvolle Hilfe!

Wer mag, kann seine Erfahrungen auf unter diesem Blogbeitrag posten. Das Forum zum Erfahrungsaustausch steht dann aber auch in Kürze zur Verfügung. Hier können wir uns auch gerne bei individuellen Themen unterstützen. Es wird definitiv ein geschlossener Raum sein, indem wir „unter uns“ sind.

Wenn ihr noch Menschen kennt, die vielleicht Lust haben mitzumachen – gerne nochmal weitersagen. Ein Einsteig ist natürlich jederzeit möglich.

Ich wünsche und ganz viel Spaß in der ersten Woche!

 

Mein Tipp für dieses wundervolle, achtsame Jahr:

Schaffe dir zwei wertvolle „Begleiter“ an:

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Aufgabe für das ganze Jahr: Wertschätzungstagebuch

In diesem Büchlein notierst du jeden Abend mindestens zwei, drei Dinge, die du an dem Tag wertschätzt und wofür du dankbar bist. Das schöne Wetter, das gute Essen, der Sport, eine inspirierende Begegnung, das Lächeln eines Fremden, der schöne Spaziergang. All das einfach schriftlich festhalten und mit einem guten Gefühl den Tag beenden. Es müssen keine Romane sein, Stichworte reichen aus – wichtig ist einfach, in der Wertschätzung und Dankbarkeit zu bleiben. Wenn die Achtsamkeit zunimmt und du bewusster lebst, wirst du schnell merken, dass dir immer mehr auffallen wird, was du wirklich wertschätzt und wofür du dankbar bist.

 

Wie ist es dir mit der Wochenaufgabe ergangen: Challenge-Begleiter

In dem anderen Büchlein kannst du dir notieren, wie es dir mit dem jeweiligen Wochenimpuls ergangen ist. Das Forum zum Erfahrungsaustausch steht dann aber auch in Kürze zur Verfügung.

 

Noch ein wichtiger Hinweis:

Wenn dir etwas gut tut, dann bleibt hier gerne noch etwas länger am Ball, statt dich sofort dem nächsten Impuls zu widmen.

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