Wer kennt sie nicht, die „innere Stimme“ die uns nur allzugerne und aufdringlich damit zutextet, was wir alles falsch gemacht haben und was wir nicht können. Sie führt uns vor Augen, dass die anderen viel schöner, besser, klüger und erfolgreicher sind als wir selbst.

Und das führt letztlich dazu, dass wir am Ende mutlos, traurig und ganz klein werden.

Wenn dich diese Stimme oft und nachhaltig nervt, dann wird es Zeit, ihr das Maul zu stopfen – um es mal deutlich auf den Punkt zu bringen.

Denn Selbstzweifel bringen weder dir noch anderen etwas – die sind also über, die braucht kein Mensch ….

happy

Fange an wahrzunehmen, wenn da oben wieder diese nervige Platte mit Sprung abläuft und lege kurzerhand eine andere Scheibe auf.

Geht nicht? Doch, geht! Es braucht vielleicht etwas Übung, aber es geht. Versuche, an etwas Schönes zu denken und daran, dass du alles schaffst, was du wirklich willst!

Übung

Nehme dir jeden Morgen und jeden Abend en paar Minuten Zeit und denke an etwas, was dir Freude macht und dir guttut. Lächle dabei. Konzentriere dich auf gute Gedanken. Begrüße dich freundlich im Spiegel, vielleicht mit einem „Wie schön, dass du da bist!“. Das mag anfangs etwas komisch sein, aber mit etwas Übung freust du dich bald wirklich, dich zu sehen!

Verurteile dich nicht, auch wenn du deine Selbstzweifel nicht sofort ablegen kannst. Wichtig ist es, sie überhaupt erstmal zu erkennen! Du wirst auch nicht von heute auf morgen einen Marathon laufen können – so etwas braucht Übung.

Auch wenn es dir anfangs schwerfällt, mit etwas Übung wird es dir nach und nach schneller gelingen, eine Platte aufzulegen, die gute Laune macht.

Wenn es dir oft über Tage schlecht geht und du aus dieser Gedankenspirale einfach nicht rauskommt, dann sei ehrlich zu dir selber und suche dir professionelle Hilfe.

Foto: pixababy.de

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