Heute kannst du dich, wenn du magst, einmal mit deinen Visionen und Herzenszielen befassen. Es ist wichtig, wirklich Ziele vor Augen zu haben und zu wissen, wo die Reise überhaupt hingehen soll …

Was möchtest du noch erreichen?
Was möchtest du in deinem Leben verändern?
Was möchtest du in Angriff nehmen, um mehr Sinn und Erfüllung in dein Leben zu bringen?
Diese Ziele sollten natürlich realistisch und erreichbar sein, ansonsten ist „Das schaffe ich nie“ vorprommiert und mit diesem Mantra im Hinterkopf bleibt man gerne im Hamsterrad stecken

Ein Vision Board erstellen

 

Meditation zur Klärung / zur Entdeckung deiner Potentiale / für mehr Zuversicht

Finde eine Position, in der du dich gut entspannen und gleichermaßen wach und achtsam bleiben kannst.
Richte wirklich alles so ein, dass dich nichts mehr einengt und du ganz bequem sitzt oder liegst.
Wenn du deine Position gefunden hast, dann nimm jetzt noch einmal einen richtig tiefen Atemzug und dann schließe sanft deine Augen.

Spüre, wie du mehr und mehr in die Entspannung kommst und loslassen kannst.
Spüre, wie du immer tiefer in die Unterlage sinkst und wie sich deine Schultern entspannen. Deine Gesichtszüge werden mit jeder Ausatmung sanfter und weicher.

Spüre, wie durch die Entspannung des Körpers auch dein Geist immer ruhiger und ruhiger wird.

Und wann immer etwas auftaucht – ein Gedanke, ein Gefühl, eine Körperempfindung, eine Sinneswahrnehmung – nimm einfach alles so an, wie es ist und versuche nicht, daran festzuhalten.
Lasse es einfach mit der Ausatmung wieder ziehen.

Wenn du bereit bist, dann mache dich jetzt auf den Weg, den Berg der Zuversicht / der Weitsicht zu besteigen.
Es wird kein leichter Weg sein, aber du bist entschlossen, ihn ziu gehen.

Stelle dir nun vor, dass du aus deinem Körper steigst und lautlos das Gebäude, in dem du dich gerade befindest verlässt.
Du gehst zum vereinbarten Treffpunkt, wo bereits dein persönlicher Bergführer auf dich wartet.

Obwohl du ihm noch nie zuvor begegnet bist, weißt du intuitiv, dass du ihm voll und ganz vertrauen kannst und er dich gut führen wird.
Der Bergführer geht voran und du folgst ihm einfach. Der Weg führt euch über Wiesen und Felder zu einem kleinen Fluss.
Das sanfte Rauschen des Wassers schenkt dir Ruhe und Zuversicht.

Dann geht es weiter und der Weg führt durch einen Bergwald. Der Weg ist zunächst breit und gut zu erkennen, doch schon bald wird er immer steiler, enger und steiniger bis er kaum noch zu erkennen ist.

Es kommen Zweifel in dir auf, ob dein Bergführer wirklich weiß, was er tut. Zu dem Zweifel gesellen sich auch Müdigkeit und Angst und du überlegst, ob du besser umkehren sollst.

Doch der Bergführer geht unbeirrt und mit ruhigen, gleichmäßigen Schritten weiter voran. Ein kurzer Blick zurück zeigt dir, dass du ohne deinen Führer den Rückweg nicht mehr finden wirst und so versuchst du den Schritten des Bergführers stand zu halten und folgst im weiter durch den dunklen, unwegsamen Bergwald.

Dann lichtet sich Wald und du kannst jetzt den Himmel wieder sehen. Weite. Licht. Spürst wieder Zuversicht.

Und so folgst du dem Bergführer einfach auf dem Weg nach oben. Es wird immer steiler und beschwerlicher und du nimmst wieder die Erschöpfung, die Zweifel und die Ängste wahr. Du blickst nach unten uns siehst, was du alles schon geschafft hast und hörst eine leise Stimme „Du schaffst das!“

Wieder und wieder hörst du diesen Satz, bist du plötzlich ganz tief in deinem Herzen weißt: „Ja! Ich spüre, dass ich die Kraft habe, mein Ziel zu erreichen. Ich werde mein Ziel erreichen!“

Diese Einsicht schenkt dir Ruhe und Gelassenheit und in deinem Tempo erklimmst du den letzten schwierigen Abschnitt vor dem Gipfel – und du wirst reich belohnt.

Hier oben bietet sich dir ein überwältigender Ausblick. Du breitest die Arme aus und dein weiter, klarer Blick verschmitzt mit der Unendlichkeit des Himmels.

Hier oben hast du die Freiheit, groß zu denken, weit zu denken. Alles ist möglich!

Du spürst eine tiefe Dankbarkeit und weißt nun, dass sich der Aufstieg trotz der Mühen gelohnt hat. Hier oben auf dem Gipfel bist du dir deiner ganzen Potentiale und den Möglichkeiten, die du hast, bewusst.

Dann merkst du, dass dein Bergführer nicht mehr da ist, aber das macht dir nichts aus, denn du vertraust dir jetzt selbst! Hier oben auf dem Gipfel kannst du deinen Weg, den du gehen wirst, ganz klar erkennen …

Unten, am Fuße des Berges, im Getummel des Lebens schien alles unklar und eng. Doch hier oben erinnerst du dich daran, das alles möglich ist!

Du schaust aus einer übergeordneten, weiten Perspektive auf die Dinge und weißt jetzt, das so viel mehr möglich ist, wenn du dich nicht selbst immer wieder durch klein machenden und einengende Gedanken einschränkst und den Weg so verdunkelst.

Du nimmst noch ein paar tiefe Atemzüge und genießt hier oben noch einen Moment der Ruhe und des tiefen Friedens mit allem was ist.

[Pause]

Es wird Zeit, zurück zu kehren. Nimm noch einmal diese Klarheit, deine Stabilität und die Kraft wahr, die in die steckt und dann mache dich langsam wieder auf den Weg zurück in das Tal des Alltags – wohl wissend, dass du jederzeit an diesen magischen und kraftvollen Ort zurückkehren kannst, wenn du Klarheit brauchst. Wenn du wieder mal an deinem Ziel und an dir selbst zweifelst.

Komme langsam wieder in den Raum zurück, wo dein Körper noch immer reglos auf der Matte liegt. Du schlüpfst wieder in den Körper hinein und beginnst, ihn mit kleinen und liebevollen Bewegungen zu wecken ….

Komme auf eine dir angenehme Art und Weise und in deinem Tempo zurück ins Hier und jetzt …

(* Es gibt verschiedene Versionen dieser Meditation u.a. von Veit Lindau und Anna Trökes und auch für Yoga Nidra gibt es Meditation in dieser Art. Der Berg steht steht seit jeher für Stabilität, Ruhe und Gelassenheit und der Anstieg des Berges für Klarheit, Weitsicht und Perspektivwechsel.   )

Orakeln

In der Silvesternacht wird auch gerne orakelt und z.B. durch Bleigießen in die Zunkuft geschaut.

 

Träume weisen den Weg

Auch die Bedeutung von Träumen kommt in den Rauhnächten eine große Bedeutung zu. Und auch hierbei solltest du nicht wer weiß wie pragmatisch vorgehen, sondern ganz intuitiv deine Träume mal beobachten. Was kommt dir in den Sinn. Schreibe es einfach in dein Rauhnachtstagebuch. Vielleicht magst du auch einfach mal in die Gruppe fragen, wenn du einen Traum hattest, mit dem die erstmal nicht soviel anfagen kannst ..

 

Yoga und Chakren

Um den Herzenszielen näher zu kommen, würde ich intuitiv vermehrt Übungen für das dritte aber auch vierte Chakra prktizieren – sprich, die Mitte stärken und das Herz öffnen.

Ich habe auf so-ham alle Chakren und Übungen für die Chakren genau beschrieben.

Wer Lust hat, holt sich hier weitere Inspirationen:

Räuchern und Düfte

Schaue einfach in den Listen – ich habe hier in dem Beitrag über Räucherutensilien schon zusammengestellt, was wie wirken soll. Wenn dich da was anspricht, dann überstütze dich an diesem Tag mit diesen „Düften“.

 

Für alle Tage

Verbrenne heute den siebten deiner 13 Wünsche, den du damit ans Universum abgibst.

Nimm dir Zeit für dein Tagebuch und notiere einfach, wie es dir heute geht, was die Übungen mit dir machen und was dir einfach sonst so kommt!

 

Deine Impulse

Wenn du für die siebte Rauhnacht noch weitere Inspirationen hast, kommentiere bitte diesen Beitrag.

 

Wie immer gilt: Mache das, was dir guttut! In den Rauhnächten geht es in erster Linie darum, mehr zu sich selbst zu kommen! Wichtig ist einfach, dass du dir in diesen Tagen Zeit für dich nimmst und dich nicht ständig ablenken lässt …

Bis bald und Namasté!

 

 

 

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