Nach acht Tagen brechen wir gut erholt auf nach Tourmakeady, einem kleinen Dorf am Lough Mask, nahe des erst Anfang 2014 eingeweihten „Wild Atlantic Way“ gelegen.

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Der „Wild Atlantic Way“ erstreckt sich auf einer Länge von über 2500 km entlang der Westküste Irlands und gehört zu den längsten Küstenstraßen der Welt. Sie startet im Norden Irlands im County Donegal und endet in Kinsale im County Cork in Südirland.

Doch von dieser schönen Küstenstraße ist erstmal nichts zu sehen. Überhaupt ist wenig zu sehen, denn unser Domizil liegt fernab jeglicher Zivilisation. Jedenfalls in meinen Augen. Der Ire sähe das bestimmt ganz anders … Tja, und als auch der Fernseher und das Internet nicht – wie angegeben – funktionieren, gucken wir erstmal ganz schön blöd in die Röhre. Wir sind sicherlich keine TV-Junkies, aber immerhin ist Fußball-WM und Deutschland auf dem besten Wege, den vierten Stern zu holen.

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Aber wie sooft findet sich mit etwas Zeit auch entsprechender Rat und wir finden irgendwo fußläufig eine Spilunke, die das Endspiel überträgt und so durften wir doch noch „live“ mitzittern und mitfeiern …

Weltmeister

Im Westen eigentlich nichts Neues ….

Ansonsten haben wir den Westen Irlands ähnlich erlebt, wie den Ring of Beara. Wunderschöne Landschaft, grün, freundliche und hilfsbereite Menschen, viele Schafe, enge und kurvenreiche Straßen, mäßiges Wetter.

 

impressions & short informations

Wasserfall

Tourmakeady liegt am Lough Mask – der mit einer Fläche von knapp 90 km2 zu den größeren Seen in Irland gehört. Es schwimmen wohl unglaubliche viele Forellen darin herum und darum ist dieser See besonders bei Anglern sehr beliebt.

Natürlich gibt es am „Wild Atlantic Way“ jede Menge schöner Strände. Auch wenn das Wetter nicht zum Baden eingeladen hat, Ben fand´s richtig klasse ….

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Wir haben von Tourmakeady aus viele kleine Tagestouren unternommen und auch viel gesehen, aber – wie schon gesagt – im Westen eigentlich nicht viel Neues …

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